Glaukom 2003: Ein Diskussionsforum by M Diestelhorst (auth.), Professor Dr. Günter K. Krieglstein

By M Diestelhorst (auth.), Professor Dr. Günter K. Krieglstein (eds.)

Zu fünf Teilgebieten der klinischen Glaukomatologie werden typische Fallbeispiele vorgestellt, in den diagnostisch richtungsweisenden Befunden illustriert und das Patientenmanagement nach neuesten Erkenntnissen durch anerkannte Glaukomspezialisten diskutiert.

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Kapitel Okuläre Hypertension, Glaukomfrühstadien Patient 9: 68 J/M ANAMNESE/BEFUND 7. Lebensjahrzehnt Glaukom seit 5 Jahren IOD-cm (2 meds): 16–19 mmHg Therapie-Anamnese seit 6 Monaten: alpha-2-Agonisten, CAI Follikuläre Konjunktivitis seit 3 Monaten Gesichtsfelder St. I Glaukomatöse fokale Papillenläsion Abb. 9. Follikuläre Konjunktivitis als Ausdruck einer Kontaktsensibilisierung auf Antiglaukomatosa 23 24 Patient 9: 68 J/M M. Diestelhorst Diskussion/Patientenmanagement Der Patient hat eine Glaukomanamnese seit fünf Jahren und ist mit zwei Medikamenten gut druckreguliert.

Eine Operationsindikation wäre nur in Verbindung mit einem Antimetaboliten sinnvoll, da eine entzündliche Bindehautanamnese besteht, somit das Vernarbungsrisiko hoch ist. Da bereits glaukomatöse Papillenschäden vorliegen, wäre der Zieldruck im mittleren Normbereich ~15 mmHg zu sehen. Sollte dies mit einer allergiefreien, topischen Medikation gelingen, wäre die Operationsindikation noch aufschiebbar. Falls dies unter Ausschluss sensibilisierender Pharmaka nicht möglich ist, sollte mit einer filtrierenden Operation nicht gezögert werden.

Bei stark schwankender zentraler Sehschärfe und der vorliegenden Papillengrube ist an eine subretinale Exsudation zu denken, eine probatorische Diamoxgabe kann hier aufschlussreich sein. Ebenso ist eine Fluoreszenzangiographie beweisführend für den unterstellten Pathomechanismus passagerer Veränderungen der Sehqualität. 36 J. Funk Patient 14: 50 J/M ANAMNESE/BEFUND 5. Lebensjahrzehnt Makropapillen mit abortivem Kolobom Nicht-progrediente, longitudinale GF-Ausfälle IOD-cm: 19–23 mmHg Positive Familienanamnese Enger Kammerwinkel Abb.

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