Erfolgsfaktoren im Business-to-Consumer-E-Commerce by Christian Böing

By Christian Böing

Angesichts des anhaltenden Internetbooms, aber auch aufgrund des Risikos, das mit einem Engagement im E-Commerce verbunden ist, kommt dem Wissen über die Erfolgsfaktoren bei der Planung und Umsetzung von E-Commerce-Aktivitäten eine zentrale Rolle zu. Seitens der Wissenschaft liegt bisher jedoch noch keine Studie vor, in der die zentralen Determinanten des Erfolges im E-Commerce grundlegend untersucht wurden.

Christian Böing entwickelt in einer umfassenden Studie einen theoretisch fundierten Ansatz zur Identifikation der zentralen Erfolgsfaktoren, die für den Business-to-Consumer-Bereich im Allgemeinen und für einzelne Geschäftstypen (wie Hersteller, Handel, Internet-Startup-Unternehmen etc.) im Besonderen entscheidend sind. Der Autor überprüft die so gewonnenen Erkenntnisse empirisch und leitet Implikationen für die E-Commerce-Praxis ab.

"Erfolgsfaktoren im Business-to-Consumer-E-Commerce" wendet sich an Dozenten und Studierende der Betriebswirtschaftslehre und der Wirtschaftsinformatik mit den Schwerpunkten advertising, Unternehmensführung sowie net Marketing/E-Commerce. Führungskräfte und Marketing-Manager erhalten wertvolle Anregungen.

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Es ist zu erwähnen, dass bei der direkten Erhebung grundsätzlich auch eine konfirmatorische Vorgehensweise zu Grunde liegen kann. So könnten Hypothesen aus der Theorie abgeleitet und dann durch die direkte Befragung empirisch geprüft werden. Diese Vorgehensweise wird von den Autoren GRÜNIG/HECKNER/ZEUS bzw. BÜRKNER nicht erkannt. Allerdings sei darauf hingewiesen, dass bisher keine Erfolgsfaktorenstudie bekannt wurde, in der diese Methodik zu Grunde lag. Vgl. O. O. Kapitel A 20 Erfolgsfaktorenforschung.

S. 93 f. 25 Kapitel A Spezifitätsverständnis von TROMMSDORFF S pezifitätsverständn is im E-Commerce Spezifität Spezifität strateg. Geschäftseinheit -- - - - - - - - - - - -- - - -- - - - - Unternehmung - - - - - - - - - - - - -- - - -- - -- - - - -- ~ Betriebsform - - - -- - - -- - - - Branchenübergreifend - - - -- - - - - - - - - - - - - - - -- - - - - - ~ Geschäftstypspezifisch Marktstufe -- - ---- --------- --- ---- --- ~ spezifische AnbieterNachfrager-Konstellation - - - -- -- - - - -- - - -- - - - - - - -- - - ~ übergreifend Abb.

Untersuchung Spezifität Forschungsmethodik Empirische Basis Datenanalyse Erfolgsmaßstab erm ittelte Erfolgsfaktoren THEORETISCH-KONZEPTIONELLE METHODE: branchenspezifisch (Medienunternehmen) theoretisch- nicht vorkonzeptiohanden neIl nicht vorhanden nicht vorhanden Beachtung neuer Regeln; Verstehen der eigenen Stärken; starke Marke; Schaffung von Mehrwerten; Fokussierung auf eine Kategorie und Marktführerschaft; Schaffung einer virtuellen Community; Verknüpfung Online-Offline; Konkurrenzorientierung; Strategische Allianzen; Organisatorische Selbstständigkeit; ständige Anpassung (1999) übergreifend theoretisch- nicht vorkonzeptiohanden nell nicht vorhanden nicht vorhanden Online Werbung; Beachtung der Conversion Rate; Kombination von interaktiven Elementen und Verkaufsförderung; Kooperationen mit Portalen DEKARESILVER übergreifend theoretisch- nicht vorkonzeptiohanden nell nicht vorhanden nicht vorhanden Setzen von generellen Zielen; Verstehen des Kunden; Design; Entertainment; Interaktivität; Werbung; Kooperationen; Zuverlässigkeit hinsichtlich des Nutzenversprechens; Kundenbindungsmanagemenl; Controlling BIRD (1999) CONDON (1999) (Fortsetzung der Tabelle auf der nächsten Seile) 88 Es ist dabei anzumerken, dass vom Verfasser lediglich eine Auswahl zur Verfügung stehender Erfolgsfaktorenstudien in das Systematisierungsschema aufgenommen wurde.

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