Ein Haus in Europa: Band 2 Stadtkultur im Museum by Michael Wendt, Jörg-Ingo Weber, Gustav Rickenberg, Prof. Dr.

By Michael Wendt, Jörg-Ingo Weber, Gustav Rickenberg, Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba (auth.), Udo Gößwald, Rita Klages (eds.)

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Door het Gemeentlijk Bureau van Statistiek, le jaargang 1895/ Annuaire statistique de la ville d' Amsterdam, liere annee 1895. Amsterdam 1896 Annemarie de Wildt Landschaft der Lebensgeschichten: Da Costastraat 123 "Ja, so könnte es anfangen, gerade so, langsam und nachdenklich, an diesem neutralen Ort, der allen und keinem gehört, wo Leute sich begegnen, ohne sich anzusehen, wo das Leben des Hauses mit seinen Geräuschen gleichmäßig und wie aus der Ferne widerhallt ... Die Mieter eines Hauses leben nur einige Zentimeter voneinander entfernt, sie sind nur durch eine dünne Wand getrennt, sie teilen den gleichen Raum, der sich entlang jedes Korridors wiederholt, sie führen die gleichen Handgriffe zur gleichen Zeit aus: den Wasserhahn aufdrehen, die Toilettenspülung in Gang setzen, den Tisch decken.

Het Oosten schafft geeignete Bedingungen und stellt einen Begegnungsraum zur Verfügung. Ein regelmäßiger Kontakt ist wichtig, um eine gewisse Struktur und Kontinuität zu schaffen. Gespräche über das Viertel, Wohnungswechsel im hohen Alter, Sicherheit auf der Straße, Kennenlernen von Einrichtungen im Stadtviertel, die Formulierung der Interessen älterer Menschen. Einige Beispiele: gemeinsam kochen und essen, gemeinsam Geburtstage feiern, gemeinsam schwimmen, an einem festen Tag im Monat in eine Kneipe oder ein Restaurant gehen, Ausflüge machen, eine multikulturelle Modenschau organisieren oder alle älteren Bürger im Stadtviertel zu einem gemeinsamen Mittagessen einladen.

Nichtsdestoweniger nährten sie den nationalen Masochismus der Ungarn. Vor allem die Literatur verfiel einem apokalyptischen Pathos und prophezeite den Untergang des Landes. Der Autor unserer Nationalhymne, Ferenc Kölcsey, glaubte, daß an die Ufer der ungarischen Flüsse bald "ein anderes Land", "eine andere Sprache" und "ein Volk mit anderem Herzen" trete. Mihaly Vörösmarty schuf sogar das Bild einer grandiosen Beerdigung, wo "Millionen Menschen mit Tränen in den Augen" von der ausgestorbenen ungarischen Nation Abschied nehmen.

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