Die Hochmolekularen Organischen Verbindungen: Kautschuk und by Hermann Staudinger

By Hermann Staudinger

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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U. A. SCHWALBACH: Liebigs Ann. 488, 8 (1931). ViscoBitatsmessungen an Eukolloiden [Erster Teil, E. ]. 85 Bei den Naturprodukten Kautschuk und Cellulose ist eine solche Versuchsreihe nicht durchzufiihren, da die Synthese der Cellulose noch nicht gelungen ist; der synthetische Kautschuk ist mit dem natiirlichen Kautschuk nicht vollstandig identisch. Aber man kann eine polymerhomologe Beihe durch Abbau der N aturprodukte herstellen. Viscositatsuntersuchungen liefel'll hier den sicheren Nachweis, daB die Kolloidteilchen der eukolloiden Naturstoffe gleich gebaut sind, wie die ihrer hemikolloiden Abbauprodukte und sich von denen del' Micellkolloide grundlegend unterscheiden.

F physik. Ch. 73, 481 (1910). Fiir eine 0,45proz. LOsung ist c = 1 gesetzt. 2 Vgl. z. B. F. GoLDSCHMIDT U. L. WEISSMANN: ZtBohr. f. Elektroohemie 18,382 (1912) - Chem. Zentralblatt 1911 ft, 293 - Kolloid-Ztsohr. II, 18 (1913). : Kolloidohem. Beiliefte 5, 433 (1914). , U. P. SCHIFF: Kolloidohem. Beihefte 6, 201 (1914). - JAJNIK, N. , u. K. S. MALIK: Kolloid-Ztsohr. 36. 322 (1925). 3 Vgl. H. FREUNDLICH u. Mitarbeiter: Kolloid-Ztsohr. 36, 241 (1925) - Ztsohr. f. physik. Ch. 104,233 (1923); lOS, 153 (1923).

Ndert, ebenso bei Elektrolytzusatz o• Sie wird bei geringem Zusatz zuerst erniedrigt, um bei wachsendem Zusatz wieder anzusteigen. Eine ahnliche Abhangigkeit der Viscositat von der Wasserstoffionenkonzentration und dem Elektrolytzusatz beobachtet man bei heteropolaren Molekiilkolloiden, wie bei Losungen von polyacrylsaurem Natron und bei EiweiBstoffen. Der Unterschied zwischen den LOsungen der Seifen und denen des polyacrylsauren Natrons und des EiweiBes -besteht aber darin, daB die ersteren leicht normal gelost werden konnen, z.

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