Die Analyse des Zufalls by H. E. Timerding

By H. E. Timerding

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Teht ja gar kein ursachlicher Zusammenhang zwischen den Ergebnissen del' einzelnen Jahre. \Vas im einen Jahre geschehen ist, laJ3t sich nicht im geringsten iibertragen auf das, was im nachsten Jahre geschehen wird. Es kommen ganz neue Person en in Betracht, die mit den im Vorjahre Beobachteten in keinerlei Beziehung stehen. Jeder einzelne handelt fiir sich, unabhangig und meist ohne Kenntnis von den iibrigen. Aile Versuche zur Erklal'ung der geringen Vel'anderlichkeit statistischer Verhaltniszahlen, die bisher gemacht sind, schein en mil' denn auch nicht das erstrebte Ziel zu erreichen.

A. ) mit Recht entschieden davor warnt, die gleichbleibenden Verhaltniszahlen derStatistik als eine Gesetzma/3igkeit auf den einzelnen Fall zu iibertragen, und ebenso energisch zuriickweist, daLl ein mochanischer Ausgleich zwischen den einzelnen Fallen zustande kommt, da das Resultat eines Falles auf das Resultat del' anderen FaIle keinen EinfiuLl ausiibt, gibt doeh den konstanten Bedingungen del' Ereignisse eine Bedeutung, die iiber die Grenzen des ErfahrungsmaLligen hinausgeht, wenn er sagt: »Je Of tel' man die konstanten Bedingungen in Wirksamkeit treten laLIt, desto mehr gibt man allen in denselben enthaltenen Mogliehkeiten Gelegenheit, sich zu realisieren, und es liegt im Begriffe del' gleich moglichen FaIle, daLl bei einer geniigend grollen Anzahl von Fallen jeder Moglichkeit eine gleiche Menge von Ge,..

Auf dem Gipfel des wirtschaftlichen Aufschwunges nach dem deutsch-franzosischen Kriege. Dann folgt eine Abnahme, nach Fig. 4. Prom. - ~w ~ ~ 30 20 1862 1872 1882 1892 1902 1, L 1912 Jabr der sich von etwa 1881 bis 1901 eine anscheinend station are Reihe ergibt, bis etwa von dem Beginn des neuen Jahrhunderts an sich eine entschiedene Abnahme bemerkbar macht, die von der O:fientlichkeit auch empfunden und mit Sorge betrachtet wird. Viertes Kapitel. Das "Gesetz der grofaen Zahlen". Von besonderer Bedeutung sind die stationaren Reihen, bei den en die eingetragenen Zahlwerte statistische Verhaltniszahlen sind.

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