Dermatologische Onkologie by Jürgen Weiß, Rudolf A. Herbst (auth.), Prof. Dr. med. Claus

By Jürgen Weiß, Rudolf A. Herbst (auth.), Prof. Dr. med. Claus Garbe, Priv.-Doz. Dr. Reinhard Dummer, Prof. Dr. med. Roland Kaufmann, Prof. Dr. med. Wolfgang Tilgen (eds.)

Die malignen Hauttumoren und die Präkanzerosen der Haut werden umfassend, auch unter Einschluß der seltenen Tumoren, behandelt. Die histologische Diagnosesicherung stellt einen Schwerpunkt des Bandes dar. Daneben werden auch andere diagnostische Techniken einschl. der sonographischen Verfahren und der Positronenemisionstomographie in ihrem derzeitigen Stellenwert dargestellt. Die prognostische Wertigkeit und die Stadieneinteilung aller Tutmoren wird behandelt. Der Hauptschwerpukt liegt auf der Therapie der Hauttumoren. Die operative Therapie wird dabei genauso umfangreich abgehandelt wie medikamentöse Behandlungen einschl. der Chemotherapeutika und Zytokine. Auch supportive Therapien werden besprochen und der Leser findet genaue Anleitungen für das praktische Vorgehen.

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A. erhOhte Anti-VCA- und Anti-EA-IGA-Antikorpertiter, deren Nachweis in den Regionen mit besonders hoher Inzidenz (China) auch als NPC-Screeningverfahren eingesetzt wird. 2 Das Kaposi-Sarkom-ssoziierte Herpesvirus (KHSV, HHV8) Das Kaposi-Sarkom (KS) ist der haufigste maligne Tumor bei Patienten mit AIDS und tritt auch bei Patienten, die aus anderen Grunden immunsupprimiert sind haufig auf. Interessanterweise tritt das KS bei AIDS-Patienten jedoch besonders haufig unter homosexuellen Mannern auf, wahrend HIVinfizierte Hamophile oder Kinder nur relativ selten ein KS entwickeln.

Einer genetischen Disposition. Unterschiedliche Wellenlangen ultravioletter Strahlung verursachen unterschiedliche DNA-Schaden. Pyrimidindimere sind die bekanntesten DNAPhotoprodukte. Sie werden infolge direkter Anregung des DNA-MolekUls durch ultraviolette Strahlung ausgebildet mit kovalenten Bindungen zwischen zwei benachbarten Pyrimidinbasen auf einem DNAStrang. Am haufigsten werden zwei benachbarte Thyminbasen durch zwei kovalente Bindungen miteinander unter Ausbildung eines Cyclobutanringes verbunden, es entsteht ein Thymindimer (Cyclobutan-Pyrimidin-Dimer).

A. wahrend der Replikation geschiidigter DNA auf [22]. Diese UV-induzierten Mutationen in einer einzelnen Zelle k6nnen in der Folge zur Tumorprogression beitragen, solange diese Zelle lebt. Dies bedeutet, da~ Mutationen in suprabasalen Keratinozyten fiir die Hautkarzinogenese wahrscheinlich keine Rolle spielen, da sich diese Zellen bereits auf dem Weg zur terminalen Differenzierung befinden und bald abgeschilfert werden. UV-induzierte Mutationen in basalen Stammzellen haben hingegen die gr6~te Bedeutung, da sie fUr die gesamte Lebenszeit des Hautorgans fixiert bleiben - diese Sonnenstrahlen werden nicht mehr "vergessen".

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