Briefe. I.1 (Einleitung und 47 Briefe) by Demetrios Kydones; Franz Tinnefeld (Übers.)

By Demetrios Kydones; Franz Tinnefeld (Übers.)

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Die Fotoschule in Bildern: Naturfotografie

Die Naturfotografie ist ein überaus abwechslungsreiches style von den ganz großen Landschaften bis zu den kleinsten Strukturen im Makrobereich. Damit Sie einen leichten Einstieg in dieses faszinierende style finden, haben die Autoren ihre Archive geöffnet, und zeigen Ihnen ihre gelungensten Bilder. Dieses Buch ist aber viel mehr als ein Bildband, es ist natural Fotopraxis: Hier sehen Sie nicht nur viele inspirierende Bilder, sondern Sie erfahren auch gleich, wie die Fotografen zu dem gezeigten Ergebnis gekommen sind, und wie Sie selbst die Bilder nachfotografieren können.

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Links das neue Fernmeldeamt, unten rechts im Bild Altbauten an der Ruschestraße, die Mitte der achtziger Jahre einem Wohnblock des MfS weichen mussten. Rechts im Bild: das neue Fernmeldeamt zwischen Frankfurter Allee und Dottistraße; links ein Wohnblock der Frankfurter Allee / Süd Das neue Fernmeldeamt Ende der siebziger Jahre; auf der inzwischen beräumten westlichen Seite der Ruschestraße (vorn im Bild) entstand 1987 ein Wohnblock für MfS-Mitarbeiter. DAS FERNMELDEAMT IN DER DOTTISTRASSE as Fernmeldeamt Dottistraße lag außerhalb des MfS-Sperrgebietes.

1960, mit dem Bau der MfSeigenen Poliklinik (Haus 19), deren Hauptgiebel im rechten Winkel zur Ver- schen eine Sparkasse ihre Filiale hat, diente den Mannschaften des Wachregiments „Feliks Edmundowitsch Dzierżyński“ als Dienstsitz sowie als Aufenthaltsraum. Es wurde 1964 errichtet. Links im Bild, vorn: das Speisehaus, daran anschließend das zweistöckige Haus 21 (weiße Fassade), das von den Mannschaften des Wachregiments genutzt wurde; rechts daneben das viergeschossige Haupttorgebäude mit der Ausfahrt zur Ruschestraße und am rechten Bildrand die MfS-Poliklinik Feliks Edmundowitsch Dzierżyński 7 Minister Mielke beim Appell aus Anlass der Namensverleihung an das Wachregiment am 15.

Auf der Rasenfläche (vorn im Bild) standen ab Ende der siebziger Jahre Baracken des MfS. 1969 –71, 1978 – 81, 1982 / 83 und 1984 – 91), gelangte aber auch wieder in die II. DDR-Liga Staffel 2 (1958 – 63), DDR-Liga Staffel Nord (1966 – 69) oder die DDR-Liga Staffel Elektroprojekte und Anlagen Berlin (ab 1980 BSG EAB 47 Berlin) auf; seit der Saison 2005 spielt der Club als SV Lichtenberg 47 in der Verbandsliga Berlin. 1 Das Hans-Zoschke-Stadion 1995. Als englisches Fußballstadion, ohne Laufbahnen, die die Ränge vom Spielfeld trennen, lässt es den Zuschauer unmittelbar am Geschehen teilhaben.

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