Beiträge zur Pathologie und Therapie der Syphilis by Dr. Albert Neisser (auth.), Dr. Albert Neisser (eds.)

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Das Deutsche Reich wal' aber nicht die einzige Stelle, der ieh finanzielle Unterstützung zu danken habe. Einen Teil der im Jahre 1905-1906 gemachten Ausgaben konnte ieh aus der von Herrn Dr. Eduard Simon errichteten großen Stiftung und aus einer mir von Herrn Kommerzienrat Dr. Georg Ka uff man n gemachten Schenkung bestreiten. Sodann muß ieh der hochherzigen Unterstützung, welche ieh sowohl bei der Direktion der Hamburg - Amerika - Linie, wie namentlieh des Norddeutsehen Lloyds fand, dankbar gedenken.

Schließlich bedenke man die Unzahl der Aufgaben, die zu lösen waren und selbstverständlich so zahlreich wie möglich gleichzeitig in Bearbeitung genommen werden mußten. Kurz: ich kann mit gutem Ge\vissen sagen, daß wir unnötigerweise kein Tier in Benützung genommen haben. Es sei aber gegenüber den vielen Angriffen, die natürlich von deutschen wie von holländischen sog. "Tierfreunden" erhoben worden sind, darauf hingewiesen, daß wir mit höheren Affen: Orang-Utans und Gibbons, sehr sparsam umgegangen sind, ja sogar ganz darauf verzichtet haben, sobald wir sahen, daß diese nach jeder Richtung hin wertvollen und in ihrem Bestande zu schonenden Tiere für unsere Arbeiten nicht unumgänglich notwendig seien.

Kurz: wir hatten eine tägliche, rein mit den Tieren sich beschäftigende Tätigkei(von durchschnittlich 5 Stunden (meist von 8-1 Uhr) zu leisten. Dazu kamen, meist in den Nachmittagsstunden, die genaue Fixierung der Protokolle, die Festsetzung und Durchsprechung neuer Versuche; auch eine zweibis dreistündige wissenschaftliche Tätigkeit. Da ja noch andere Versuche und Untersuchungen über Lepra, Framboesie, Vaccine, Ulcus tropicum, Trachom usw. daneben einhergingen, war die Zeit für alle reichlichst ausgefüllt.

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